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07.11.2010, 12:20 Uhr
CDU-Regionalratsfraktion informiert sich vor Ort über beantragte Steinbrucherweiterung
Erst die Betroffenen hören, dann entscheiden
Die Mitglieder der CDU-Regionalratsfraktion werden sich vor Ort einen Eindruck über die beantragte Erweiterung des Kalksteinbruchs im Bereich Hemer-Becke machen. Der Regionalrat, das „Parlament“ bei der Bezirksregierung, entscheidet darüber, ob die erforderliche Änderung des Regionalplans zustande kommt oder nicht. Die CDU-Politiker treffen sich am kommenden Mittwoch, 10. November, um 17 Uhr an der Aussichtsplattform (ehemaliger Standortübungsplatz) am Steinbruch.

Wolfgang Römer, beratendes Mitglied des Regionalrates und stellvertretender Vorsitzender der CDU Hemer, hat seine Fraktionskollegen eingeladen, um die Situation vor Ort zu diskutieren. An dem Ortstermin nehmen sowohl Vertreter des Steinbruchbetreibers wie auch der Bürgerinitiative teil.

An der anschließenden Fraktionssitzung im Gasthof Eling werden der Erste Beigeordnete der Stadt Hmer, Guido Forsting, der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion Hemer, Martin Gropengießer, und Ratsfrau Diana Naujocks teilnehmen.

Bevor die CDU-Regionalratsfraktion eine Entscheidung trifft, will sie Argumente des Steinbruchbetreibers und auch der betroffenen Anwohner in Becke und Apricke hören. Die CDU wolle keine Entscheidung „am grünen Tisch“ treffen, sondern sich selber von den regionalen Begebenheiten einen Eindruck verschaffen, erläutert der Vorsitzende der CDU-Regionalratsfraktion, Elmar Reuter (Hochsauerlandkreis), die Gründe für den Ortstermin.


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aktualisiert von Guido Niermann, 19.11.2010, 11:48 Uhr