CDU Südwestfalen
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Archiv
10.02.2011, 19:04 Uhr
Südwestfalen-CDU geht mit Wittke ins politische Trainingslager
Klausurtagung am Möhnesee nimmt auch Regionale in den Blick

Ob 2011 in Nordrhein-Westfalen ein neuer Landtag gewählt wird, ist ungewiss. Als sicher kann gelten, dass der CDU-Bezirk Südwestfalen bei seiner Klausurtagung, die dieses Wochenende am Möhnesee stattfindet, die „Einsatzstärke“ der Regional-CDU für den "Wahl-Fall" überprüft. Grundsätzlich sieht die Parteispitze um Landtagspräsident Eckhard Uhlenberg die eigene Mannschaft dafür „gut aufgestellt“.


Wie sich die CDU im möglichen Wahljahr sichtbar von der politischen Konkurrenz unterscheiden wird und sich zugleich in manchen Positionen ganz neu aufstellen muss, beraten die Bezirksvorstandsmitglieder am Freitagabend am Möhnesee mit den neuen Generalsekretär der CDU NRW, Oliver Wittke. „Gute Schulen aller Schulformen darf nicht zum Privileg der Großstädte werden, sondern gehört unverzichtbar zur Lebens- und Standortqualität bei uns im ländlichen und mittelstädtischen Raum“, so der Bezirk. „Die künftige Bildungspolitik der CDU aber auch die neuen Nachteile für kleinere Kommunen, die das Kommunalfinanzgesetz der neuen Landesregierung bringt, haben für uns Top-Priorität“, so Sprecher Martin Michalzik.

Was Wählerinnen und Wähler heute von Politikerinnen und Politikern wirklich erwarten und wo sie die Kernkompetenz der CDU sehen, wird die Parteienforscherin Viola Neu von der Konrad-Adenauer-Stiftung vorstellen. Mit Hubertus Winterberg von der Olper Regionale-Agentur wollen die CDU-Politiker, die rund 20.000 Mitglieder  aus den fünf Südwestfalenkreisen vertreten, beraten, wie es um die Umsetzung der Regionale-Projekte in konkrete Maßnahmen steht, die beispielhaft Gemeinden und Kreise besser für die Zukunft aufstellen sollen.

„Trotz spürbarer Einbußen ist die CDU auch im neuen Landtag klar die Stimme Südwestfalens im Parlament und stellt im Landtag mehr Abgeordnete als die übrigen vier Fraktionen zusammen“, so Bezirkssprecher Martin Michalzik: „Gleichwohl werden regionale Interessen, wenn möglich, über Parteigrenzen hinweg diskutiert und vertreten. Das gilt insbesondere für die Projekte und die Finanzierung der Regionale 2013“.


aktualisiert von Guido Niermann, 10.02.2011, 19:07 Uhr