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29.08.2012, 16:46 Uhr
Südwestfalen-CDU fordert Einsatz von NRW für Bestand von EU-Förderung
Kaiser: Auch nach der Regionale braucht die Region Mittel für Tourismusprojekte

Der CDU-Bezirksverband befürchtet einen Wegfall erheblicher EU-Mittel, die bislang den Regionstourismus unterstützt haben: „Wir wollen, dass uns Europäische Förderprogramme auch nach dem Regionalejahr ab 2014 helfen, Südwestfalen als Tourismusregion weiter aufzuwerten und immer bekannter zu machen“, führte der Vorsitzende Klaus Kaiser MdL jetzt auf einer Leitungsberatung der CDU-Südwestfalen in Sundern aus. "Hier muss sich die NRW-Landesregierung jetzt in Zeug legen", so Kaiser und über die NRW-Vertretung in Brüssel dafür Lobby-Arbeit machen.


„Uns macht große Sorgen, dass die EU-Kommission die Förderung von Tourismus in der EU-Regionalförderung von 2014 bis 2020 streichen will“, argumentiert Kaiser mit Hinweis auf erste Entwürfe für die großen EU-Strukturfonds bis 2020. „Südwestfalen ist Industrieregion und zugleich Natur-Erlebnisregion. Um beide Standbeine stark zu behalten, brauchen wir auch künftig eine EU-Förderung von Tourismusaktivitäten. Das ist für den Strukturwandel unverzichtbar“.

Das aktuell allein für Regionale-Projekte mit Tourismuskern 18 Millionen Euro Förderung abgerufen werden sollen, zeige, wie groß der Bedarf und „wie groß die vorhandenen Potenziale und Zukunftschancen hier einzuschätzen sind“, so Kaiser. Gegenüber den CDU-Vertretern der fünf Südwestfalenkreise, darunter auch Landräte und Bürgermeister, sagte der CDU-Europaabgeordnete Peter Liese zu, dieses Anliegen auch über das EU-Parlament in die weiteren Beratungen einzubringen.


aktualisiert von Guido Niermann, 29.08.2012, 16:48 Uhr