CDU Südwestfalen
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Archiv
29.10.2013, 08:46 Uhr
Südwestfälische CDU-Abgeordnete setzen ihre "Hochschulpolitischen Gespräche" an der Fachhochschule Südwestfalen fort
"Die Fachhochschule Südwestfalen ist kein Elfenbeinturm der Wissenschaft, sondern ein Leuchtturm des Wissens für ganz Südwestfalen. Fünf Standorte, die ein großes Fundament der Wissenschaft hier in unserer Heimat bilden. Wissen wird hier vor allem praxisnah angewandt. Das ist für die vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen in Südwestfalen ein echter Standortvorteil", freut sich der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der südwestfälischen CDU-Landtagsabgeordneten Klaus Kaiser anlässlich des Besuchs der Abgeordneten an der Fachhochschule Südwestfalen am Campus in Iserlohn.


Ziel der heimischen CDU-Abgeordneten ist es, in den kommenden Wochen einen intensiven Austausch mit Vertretern der Wissenschaftsstandorte in Südwestfalen zu führen. "Für uns ist es wichtig, sich ständig zu informieren, was bei uns in der Region aktuell passiert. Nicht nur um für die Beratungen im Landtag wie beispielsweise die Novelle des Hochschulgesetzes gewappnet zu sein, sondern um auch auf die einfachen Fragen der Bürger Antworten zu geben: Wo kann ich hier studieren, wo finde ich die richtige Expertise für mein Unternehmen", erklärt der CDU-Bezirksvorsitzende und Abgeordnete Klaus Kaiser. Kaiser und seine Abgeordnetenkollegen Matthias Kerkhoff, Thorsten Schick und Eckhard Uhlenberg wurden am Standort in Iserlohn von dem Präsidenten der FH Prof. Dr. Claus Schuster und dem Kanzler Heinz-Joachim Henkemeier begrüßt. Die Fachhochschule meldet seit Jahren neue Rekordzahlen. Auch im Wintersemester wird eine erneute Steigerung bei den Erstsemestern erwartet: Um die 3.500 Studierende werden sich wohl einschreiben. Die FH Südwestfalen steht für eine praxisorientierte Lehre mit guter Betreuungsrelation und eine anwendungsorientierte Forschung. Dabei ist sie regional stark verankert und bietet an allen ihren fünf Standorten ein gutes Studienangebot an. "Für die Region ist es wichtig, dass die FH Südwestfalen ein starker Wissenschaftsanker bleibt. Deshalb müssen auch die Strukturen und Rahmenbedingungen erhalten bleiben, die diese positive Entwicklung der letzten Jahre gefördert haben. Es ist die Eigenständigkeit, aus der die FH ihre Stärken und Erfolge zieht", erläutert Kaiser.
Mit einem Personaletat von rund 38 Millionen Euro pro Jahr ist die FH auch ein wichtiger Arbeitgeber an den einzelnen Standorten in ganz Südwestfalen. "Städte wie Iserlohn profitieren immens von den Standorten der FH. Dadurch bekommen wir nicht nur mehr junge Menschen in die Region, sondern erhalten und fördern neue Arbeitsplätze", freut sich der Iserlohner CDU-Abgeordnete Thorsten Schick. "Wir erleben hier eine Erfolgsgeschichte. Nicht nur durch Maßnahmen wie den Studierendencoach, der die Erfolgs- und Abschlussquote erhöht hat, und die Zertifizierung als familienfreundlicher Betrieb, sondern durch das nachhaltige Wachstum der FH Südwestfalen in den letzten Jahren", erklärt Klaus Kaiser. Sein Kollege Schick mahnt abschließend: "Wichtig ist, dass die FH Südwestfalen weiter so gute Rahmenbedingungen hat wie bisher. Allerdings hat nicht nur die wissenschaftliche Fachwelt die berechtigte Sorge, dass durch die Novelle des Gesetzes die Erfolge des bisher geltenden Hochschulfreiheitsgesetzes die erreichte Aufbruchsstimmung im Land bedroht wird."


aktualisiert von Guido Niermann, 29.10.2013, 08:47 Uhr