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27.04.2012, 11:06 Uhr
CDU-Bezirkschef Klaus Kaiser legt Strukturprogramm vor
Südwestfalen-CDU stellt ihre politischen Ziele für die Heimat vor

Was macht „Südwestfalen“ aus? Was prägt die Region?
Was sind unsere Stärken? Welche Entwicklung erwarten die Bürgerinnen und Bürger? Welche Zukunft wünschen die hier lebenden Menschen für ihre Heimat? Wer setzt sich für diese Erwartungen ein? Wer setzt sie durch?
Mit einem Wort: Wer zeigt Gesicht für SÜDWESTFALEN?
Auf diese Fragen gibt das Strukturprogramm der CDU-Südwestfalen Antworten. In ihrem Strukturprogramm beschreibt die Südwestfalen-CDU ihre politischen Ziele.


CDU-Bezirkschef Klaus Kaiser

Vor diesen Fragen steht unsere Region. In 59 Städten und Gemeinden Südwestfalens sind eineinhalb Millionen Menschen zu Hause. Wer hier geboren wurde oder zugezogen ist, weiß die Vorzüge zu schätzen. Aber diese Vorzüge bleiben nur wirksam, wenn Kommunal- und Landespolitik zusammen Entwicklungen begegnen, die kritische Auswirkungen haben könnten. Dafür gibt es im Blick auf Südwestfalen aber seit 2010 keine Ideen aus Düsseldorf mehr. Und erst recht keine greifbaren Taten.

Nur die CDU tritt in NRW als „Südwestfalen“-Partei auf. Das unterstreicht, dass wir die Zukunft der Region als das Kerngeschäft unserer politischen Arbeit verstehen und gestalten.

Die CDU ist mit ihren Orts-, Stadt- und Kreisverbänden und als Bezirksverband die größte und maßgebliche politische Bürger-Initiative für die Zukunft dieses Raumes. Das verdanken wir unseren Mitgliedern und Mandatsträgern. Mit ihnen sind wir so bunt und breit wie keine andere politische Kraft bei den Menschen in Südwestfalen verankert. Im Sport, in Sozialverbänden, in gesellschaftlichen Vereinen und Traditionsgemeinschaften, in Kirchen und Kultur, in der reichen Landschaft der Träger- und Fördervereine, von Organisationen und Institutionen bürgerschaftlichem Engagements.

Die Entscheidung zum Einsatz in der CDU und das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler zur CDU wächst ganz oft aus diesem sozialen Engagement unserer Mitglieder und Kandidaten. Darauf sind wir stolz, ohne abzuheben. Politisches Vertrauen vor Ort steht täglich auf dem Prüfstand. Das nehmen wir ernst!

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aktualisiert von Guido Niermann, 27.04.2012, 11:12 Uhr